CD-Kritik: The Offspring - Rise and Fall, Rage and Grace

Nachdem ich vom 2003er Album “Splinter” doch ziemlich enttäuscht war, habe ich mir mit dem Kauf den aktuellen Offspring-Albums dann auch etwas Zeit gelassen.

Allerdings bin ich positiv überrascht von “Rise and Fall, Rage and Grace”. Die Mischung ist einfach wesentlich besser, als noch auf “Splinter” oder “Americana”, wo vor allem Mainstream-taugliche bis popige Songs überwogen haben.

Natürlich gibt es auch solche Songs wieder, aber sie wechseln sich ab mit Liedern, die man auch gut auf “Smash” erwarten könnte (Trust in You). Die obligatorischen ein bis zwei Balladen muß man einfach überhören. Alles in allem ist “Rise and Fall, Rage and Grace” eines der besseren Offspring-Alben.

Anspieltipps :

Trust in You

Hammerhead

Takes me nowhere

Stuff is messed up

Rise and Fall

2 Antworten auf “CD-Kritik: The Offspring - Rise and Fall, Rage and Grace”

  1. Flüge Bangkok sagt:

    Also ich betrachte das neue Album eher kritisch.

    Es kann natürlich auch daran liegen das ich damals mit “Americana” zu Offspring gekommen bin und dann sehr lange nur dieses Album konsumiert habe.
    Aber ich kann mich mit den neuen Sachen nicht so anfreuden, was nicht gleichzeitig bedeuten soll, dass ich die Sachen schlecht sind.

    Zu dem Thema “zwei obligatorische Balladen” kann ich nur sagen, dass es für eine Band mittlerweile fast schon zwingend notwendig ist solche “Balladen” auf einem Album zu haben, da diese “Balladen” heutzutage sehr viel Chartpotential.
    Und immerhin geht es auch bei einer Band wie The Offspring immer noch ums Geld verdienen.

    Fazit: Gutes Album, Nicht mein persönliches Lieblingsalbum

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